Ratgeber

Digital Signage einrichten: in 8 Schritten zum laufenden Bildschirm

Vom schwarzen Fernseher zum Bildschirm, der von selbst läuft: Gerät wählen, Player installieren, per Code koppeln, Playlist, Betriebszeiten, Test.

SignageStack11 Min. Lesezeit

Ein Mann befestigt eine Wandhalterung mit einem Schraubendreher
Foto von Bermix Studio auf Unsplash

Um Digital Signage einzurichten, brauchen Sie ein Display, ein kleines Gerät für den Player (eine Android-TV-Box, einen Fernseher mit Android TV, einen Windows-PC mit der SignageStack-App oder einen Rechner mit Browser), eine Internetverbindung und ein Konto im Dashboard der Signage-Software. Die Einrichtung selbst hat acht Schritte: Standort festlegen, Player-Gerät wählen, Player installieren, den Bildschirm mit dem angezeigten Code koppeln, eine Playlist erstellen, sie dem Bildschirm zuweisen, Betriebszeiten festlegen und zum Schluss durchspielen, was an einem schlechten Tag passiert.

Der Software-Teil dauert Minuten. Die meiste Zeit kostet das Drumherum: die Halterung, die Steckdose, das Netzwerkkabel und ein Fernseher, der nach einem Stromausfall von allein wieder angehen muss. Die Anleitung folgt dem Ablauf in SignageStack, weil wir diesen Klick für Klick beschreiben können. Die Reihenfolge der Schritte gilt aber für jede Digital-Signage-Software.

Was Sie brauchen, um Digital Signage einzurichten

  • Ein Display mit HDMI-Eingang. Für den ersten Bildschirm reicht der Fernseher, den Sie schon haben.
  • Ein Gerät für den Player. Eine Android-TV-Box oder ein Stick, ein Fernseher mit Android TV oder Google TV, ein Windows-PC mit der SignageStack-App oder ein Mac mit aktuellem Browser.
  • Internet. Nötig zum Koppeln und damit Änderungen ankommen. Ein Netzwerkkabel ist besser als WLAN; muss es WLAN sein, dann 5 GHz und der Access Point in Sichtweite des Bildschirms.
  • Ein Konto. Die Testphase von SignageStack läuft 21 Tage mit allen Funktionen auf einem Bildschirm, ohne Kreditkarte.

Legen Sie vor dem ersten Kauf fest, welche Aufgabe der Bildschirm hat, und zwar genau eine. „Preisliste über der Theke, dazu ein QR-Code fürs Gäste-WLAN“ entscheidet über Größe, Ausrichtung und darüber, wo die Player-Box verschwindet. „Irgendwas für den Empfang“ entscheidet nichts. Wenn Ihnen noch Ideen für Inhalte fehlen, finden Sie eine lange Liste unter Ideen für Digital Signage.

Schritt 1: Standort und Bildschirmgröße festlegen

Messen Sie von dort, wo der am weitesten entfernte Betrachter tatsächlich steht, nicht von der Raummitte. Eine Faustregel, die sich in echten Räumen bewährt: Für große Schrift sollte niemand weiter als sechs Bildschirmhöhen entfernt stehen, für eine Speisekarte, die Zeile für Zeile gelesen wird, nicht weiter als vier. Ein 55-Zoll-Bildschirm im Querformat ist etwa 68 cm hoch. Eine Speisekarte darauf ist also bis rund 2,7 m lesbar, eine große Überschrift bis etwa 4 m. Mehr dazu im Beitrag zur richtigen Bildschirmgröße.

Drei Entscheidungen treffen Sie spätestens am Tag der Montage, nicht erst danach:

  • Quer- oder Hochformat. Halterung, Kabellänge und Layout hängen daran. Hochformat passt neben die Tür oder an die Warteschlange, Querformat an die Wand über der Theke.
  • Strom und Netzwerk. Legen Sie eine Steckdose und möglichst eine Netzwerkdose hinter den Bildschirm. Dort sitzt auch die Player-Box. Lassen Sie sie also erreichbar und planen Sie eine HDMI-Kabellänge Reserve ein.
  • Das Display selbst. Ein handelsüblicher Fernseher ist für ein paar Stunden am Tag gebaut, ein professionelles Display für 12 bis 24 Stunden. Für einen Test oder einen Bildschirm, der nur über Mittag läuft, genügt der Fernseher. Soll der Bildschirm von der Öffnung bis zum Ladenschluss laufen, lesen Sie vor dem Kauf Profi-Display oder Fernseher. In beiden Fällen gilt: Suchen Sie die Einstellung, mit der sich das Gerät nach einem Stromausfall selbst wieder einschaltet, und merken Sie sich, wo sie steckt.

Schritt 2: Das Gerät für den Player wählen

Der Player ist die Software, die Ihre Inhalte auf dem Bildschirm zeigt. Er braucht ein Gerät, auf dem er läuft.

Option

Geeignet für

Worauf es ankommt

Android-TV-Box oder Stick

Die meisten Bildschirme

Android 8 oder neuer, mindestens 2 GB RAM, möglichst LAN-Anschluss und automatisches Einschalten nach Stromausfall.

Fernseher mit Android TV oder Google TV

Möglichst wenig Technik

Die Player-App läuft direkt auf dem Fernseher, ohne Box.

Windows-PC

Einen Rechner, der schon da ist

SignageStack-App für Windows: Vollbild, startet mit Windows, erholt sich selbst.

Mac

Einen Rechner, der schon da ist

Web-Player im Browser, im Vollbild, startet mit dem Rechner.

Browser auf dem Laptop

Zum Ausprobieren

Der schnellste Weg, alles laufen zu sehen, bevor Hardware bestellt ist.

Einiges fehlt in der Tabelle mit Absicht. Fernseher mit Samsung Tizen oder LG webOS können die App nicht installieren; dahinter gehört eine kleine Android-Box. Ob Ihr Gerät allein reicht, klärt der Beitrag Smart-TV für Digital Signage. Der eingebaute Browser eines Fernsehers kann den Web-Player zwar öffnen, startet aber nach einem Stromausfall nicht von selbst neu und bleibt nicht zuverlässig im Kiosk-Modus. Für einen Bildschirm, um den sich niemand kümmert, taugt das nicht. Auch Fire TV Sticks und den Raspberry Pi haben wir nicht geprüft und freigegeben, deshalb sagen wir ihren Betrieb nicht zu. Welche Box sich eignet, steht im Ratgeber Android-Box für Digital Signage.

Schritt 3: Den Player installieren

Auf einer Android-Box, einem Stick oder einem Android-TV

  1. Öffnen Sie auf dem Gerät den Browser und laden Sie die APK-Datei von der Android-Downloadseite herunter, oder kopieren Sie die Datei per USB-Stick hinüber.
  2. Android fragt nach, bevor es eine App außerhalb des Play Store installiert. Erlauben Sie das für den Browser oder Dateimanager, mit dem Sie installieren. Auf TV-Boxen liegt die Einstellung je nach Hersteller unter „Sicherheit“ oder „Apps“.
  3. Öffnen Sie die App. Sie startet im Vollbild und zeigt einen sechsstelligen Kopplungscode aus Buchstaben und Ziffern. Auf Android TV erscheint sie außerdem in der App-Leiste des Fernsehers und lässt sich so mit der Fernbedienung aufrufen.

Nach dieser ersten Installation aktualisiert sich die App selbst. Sie startet beim Hochfahren und nach einem Stromausfall und fängt sich von selbst wieder, wenn die Seite hängt. Für einen Bildschirm ist das alles, was Sie wissen müssen. Bei vielen Geräten kommt ein Punkt dazu: Die Kiosk-Sperre erzwingt Android nur auf einer Box, die als Device Owner eingerichtet ist. Das geht nur auf einem frisch zurückgesetzten Gerät, bevor ein Konto angelegt wird, und manche Boxen können es gar nicht. Auf einer gewöhnlichen Box nutzt die App stattdessen die Bildschirmfixierung, die ein entschlossener Besucher verlassen kann.

Auf einem Windows-PC

  1. Laden Sie den Installer auf dem PC von der Windows-Downloadseite herunter und starten Sie ihn. Er installiert für das angemeldete Konto und braucht keine Administratorrechte. Hält Windows SmartScreen ihn an, wählen Sie „Weitere Informationen“ und dann „Trotzdem ausführen“.
  2. Der Player öffnet sich im Vollbild und zeigt einen sechsstelligen Kopplungscode.
  3. Stellen Sie den PC so ein, dass er sich selbst anmeldet, nie in den Energiesparmodus geht und sich nach einem Stromausfall einschaltet; die Downloadseite nennt die drei Einstellungen.

Danach startet die App bei jeder Windows-Anmeldung, hält den Bildschirm, erholt sich selbst und installiert ihre Updates selbst.

Im Browser, auf einem Rechner

  1. Öffnen Sie player.signagestack.com in einem aktuellen Chrome, Edge, Safari oder Firefox. Nehmen Sie ein normales Browserfenster, kein privates oder Gastfenster: Ein privates Fenster verwirft beim Schließen den Offline-Speicher.
  2. Die Seite zeigt einen sechsstelligen Kopplungscode.
  3. Nach dem Koppeln (Schritt 4) steht in der Adresszeile der eigene Link dieses Bildschirms. Speichern Sie ihn als Lesezeichen und behandeln Sie ihn wie einen Schlüssel: Wer ihn in einem Browser öffnet, macht diesen Browser zu diesem Bildschirm.
  4. Schalten Sie den Browser in den Vollbildmodus oder starten Sie Chrome bzw. Edge im Kiosk-Modus. Richten Sie den Rechner so ein, dass er sich selbst anmeldet, den Browser beim Login mit der gespeicherten Adresse öffnet und nie in den Ruhezustand geht.

Browser schalten Videos auf einer Seite stumm, auf die niemand geklickt hat. Hat Ihre Playlist Ton, erlauben Sie die automatische Wiedergabe für den Player. Die genauen Einstellungen stehen auf der Seite zum Web-Player im Browser.

Schritt 4: Den Bildschirm mit dem Dashboard koppeln

  1. Öffnen Sie im Dashboard Bildschirme und wählen Sie Bildschirm hinzufügen.
  2. Geben Sie ihm einen Namen, der auch in einer Liste mit zwanzig Einträgen noch etwas sagt: „Theke links“ ist besser als „Bildschirm 4“.
  3. Öffnen Sie den Bildschirm, wechseln Sie in den Tab Gerät, tippen Sie den Code vom Display ein und wählen Sie Gerät koppeln.

Der Code gilt nur einmal und verfällt danach. Wer einen Schaufensterbildschirm fotografiert, hat also keinen Zugang zu Ihrem Konto. Zeigt das Display keinen Code, ist der Player noch nicht geöffnet.

Nach dem Koppeln zeigt der Tab „Gerät“, ob der Bildschirm online ist und wann er sich zuletzt gemeldet hat, dazu eine Live-Vorschau dessen, was gerade läuft. Der Player meldet sich alle 30 Sekunden; daher kommt die Angabe „Zuletzt gesehen“. Hängt der Bildschirm hochkant, stellen Sie hier auch die Ausrichtung ein. Die Varianten „auf dem Kopf“ sind für Fernseher gedacht, die mit den Anschlüssen nach oben montiert wurden.

Schritt 5: Die erste Playlist erstellen

Eine Playlist ist eine geordnete Liste von Elementen, die jeweils eine eigene Anzahl Sekunden auf dem Bildschirm bleiben. Fangen Sie klein an: drei bis fünf Elemente, die Sie eine Woche lang sehen können, ohne sich zu ärgern. In einer Bäckerei wären das etwa die Preisliste, ein kurzer Hinweis auf den Mittagstisch, ein QR-Code fürs Gäste-WLAN und das Wetter.

  1. Öffnen Sie Playlists und wählen Sie Playlist erstellen.
  2. Wählen Sie Inhalte hinzufügen. Laden Sie Bilder und Videos von Ihrem Rechner hoch, nehmen Sie Dateien aus Ihrer Bibliothek oder fügen Sie eine App hinzu und füllen Sie deren Formular aus: den Ort fürs Wetter, die Einträge für die Menütafel, den Text des Hinweises. Die Vorschau neben dem Formular läuft mit demselben Code wie später der Bildschirm.
  3. Legen Sie für jedes Element die Anzeigedauer (Sekunden) fest. Videos laufen in voller Länge. Für eine Folie mit Text gilt: so lange, wie Sie brauchen, um sie zweimal langsam laut vorzulesen.
  4. Ziehen Sie die Elemente in die gewünschte Reihenfolge. Wollen Sie eines eine Weile überspringen, ohne es zu löschen, deaktivieren Sie es.
  5. Wählen Sie Änderungen speichern.

Erstellen Sie Bilder in der Auflösung des Bildschirms: 1920 × 1080 Pixel für Full HD im Querformat, 1080 × 1920 im Hochformat. Regeln zu Schriftgröße und Kontrast stehen im Beitrag zur Gestaltung von Digital Signage.

Es hilft, vorher zu wissen, welche Inhalte einen Netzausfall überstehen. Uhren, Speisekarten, Text, QR-Codes, Countdowns, PDFs, geteilte Bildschirme mit der App Zonen sowie hochgeladene Bilder und Videos brauchen gar kein Netz. Apps mit Live-Daten wie Wetter oder Wechselkurse zeigen den letzten Stand weiter. Apps, die beim Abspielen das Netz brauchen, also eine Webseite, YouTube, ein Livestream oder ein Canva-Design, werden übersprungen, bis die Verbindung zurück ist.

Schritt 6: Die Playlist dem Bildschirm zuweisen

Wählen Sie in der Playlist Zu Bildschirm hinzufügen und haken Sie den Bildschirm an. Alternativ arbeiten Sie im Tab Inhalt des Bildschirms; dort können eine Playlist, einzelne Dateien und Apps nebeneinanderstehen. Eine Playlist läuft dort so lange wie ihr gesamter Inhalt.

Die Änderung kommt über die Verbindung, die der Player ständig offenhält. Sie ist also in Sekunden da, nicht erst bei der nächsten Abfrage. Der Player lädt neue Bilder und Videos zuerst herunter und wechselt erst dann, ein großes Video läuft also nie halb geladen. Danach liegt alles auf dem Gerät, und genau deshalb spielt der Bildschirm offline weiter.

Eine Playlist kann auf beliebig vielen Bildschirmen laufen. Einmal geändert, ziehen alle nach.

Schritt 7: Betriebszeiten festlegen

Ein Bildschirm, der die ganze Nacht für einen leeren Raum spielt, verbraucht Strom und altert. Öffnen Sie beim Bildschirm den Tab Betriebszeiten und wählen Sie einen von drei Modi:

  • Immer an: spielt rund um die Uhr.
  • Wöchentliche Betriebszeiten: Start- und Endzeit für jeden Wochentag. Ausgeschaltete Tage bleiben den ganzen Tag im Standby.
  • Besondere Betriebszeiten: spielt nur von einem Datum bis zu einem anderen, jeweils zu festen Uhrzeiten. Praktisch für eine Messe oder ein Saisongeschäft, wenn der ganze Bildschirm danach dunkel bleiben soll.

Stellen Sie die Zeitzone des Standorts ein. Außerhalb der Betriebszeiten wird der Bildschirm dunkel: Der Player zeigt Schwarz, bleibt gekoppelt und spielt zur nächsten Startzeit wieder. Die Zeiten werden auf dem Gerät ausgewertet, der Wechsel klappt also pünktlich, auch wenn das Internet weg ist.

Standby heißt schwarzes Bild, nicht ausgeschalteter Fernseher. Soll das Display selbst nachts aus sein, nutzen Sie dessen eigenen Timer und prüfen Sie, ob es morgens wieder angeht.

Schritt 8: Testen wie an einem schlechten Tag

Dass ein Bildschirm am Tag der Montage läuft, beweist wenig. Spielen Sie die kommende Woche vorab durch:

  • Netzwerk trennen. Ziehen Sie das Kabel oder schalten Sie das WLAN ab. Der Bildschirm muss weiterspielen, was er gespeichert hat; Apps, die Netz brauchen, werden übersprungen, bis es zurück ist. Stecken Sie das Kabel wieder ein und prüfen Sie, ob er verpasste Änderungen nachholt.
  • Stecker ziehen und wieder einstecken. Das Display sollte von selbst angehen und der Player ohne Handgriff starten. Wartet der Fernseher auf die Fernbedienung, suchen Sie die Einstellung fürs automatische Einschalten jetzt und nicht an einem Samstagmorgen.
  • Eine kleine Änderung veröffentlichen und zusehen, wie sie auf dem Bildschirm ankommt.
  • Aus der letzten Reihe lesen oder vom Ende der Schlange aus.
  • Offline-Bericht einschalten. In den Einstellungen legen Sie fest, wer ihn bekommt und wie oft, von alle 30 Minuten bis einmal täglich. Die Empfänger erhalten dann eine E-Mail mit den Bildschirmen, die sich nicht mehr gemeldet haben, und ob sie wieder laufen.

Nach dem ersten Bildschirm

Für den zweiten Bildschirm wiederholen Sie die Schritte 3 und 4: dieselbe APK-Datei auf jedem Gerät, jedes mit seinem eigenen Code gekoppelt. Bildschirme, die dasselbe zeigen sollen, bekommen dieselbe Playlist.

Wenn jemand anderes die Inhalte pflegt, laden Sie die Person im Dashboard ein, statt Ihr Passwort weiterzugeben. Es gibt drei Rollen: Admin verwaltet Nutzer und Einstellungen, Mitglied arbeitet mit Bildschirmen, Playlists und Medien, Betrachter sieht alles und ändert nichts. Wer dienstagmorgens die Preise anpasst, braucht die Rolle „Mitglied“, nicht das ganze Konto.

Jeder Player protokolliert außerdem, was er wann gezeigt hat, auch offline. Die Berichte machen daraus eine Übersicht nach Stunde und Tag, ein exportierbares PDF und einen Bericht, der regelmäßig per E-Mail kommt. Das zählt an dem Tag, an dem ein Werbekunde, die Franchisezentrale oder der Vermieter wissen will, was tatsächlich lief.

So fangen Sie an

Schließen Sie einen Laptop per HDMI an den Fernseher an, öffnen Sie den Web-Player und koppeln Sie ihn. Erstellen Sie eine Playlist mit drei Elementen aus Material, das Sie schon haben, und lassen Sie sie einen Tag laufen. Dieser Tag sagt Ihnen mehr darüber, was der Bildschirm zeigen soll, als eine Woche Planung, und danach wissen Sie, welche Hardware Sie kaufen. Den ganzen Ablauf auf einer Seite finden Sie unter So funktioniert es. Die Testphase von SignageStack gibt Ihnen 21 Tage mit allen Funktionen, ohne Kreditkarte.

Häufige Fragen

Der Software-Teil dauert Minuten: Player installieren, Kopplungscode im Dashboard eintippen, Playlist zuweisen. Eine feste Installation dauert länger, weil Halterung, Kabel und Steckdose dazukommen; dafür brauchen Sie meist einen Nachmittag.

Nein. Jedes Display mit HDMI-Eingang funktioniert mit einer kleinen Android-TV-Box oder einem Rechner dahinter. Ein Fernseher mit Android TV oder Google TV kann die Player-App selbst ausführen, ein Gerät mit Samsung Tizen oder LG webOS braucht eine Box.

Zum Koppeln und für Änderungen ja. Sind die Inhalte auf dem Gerät gespeichert, spielt der Bildschirm ohne Verbindung weiter; nur Apps mit Live-Daten oder einer Webseite warten, bis das Netz zurück ist.

Ja. Weisen Sie dieselbe Playlist beliebig vielen Bildschirmen zu. Ändern Sie sie, ziehen alle Bildschirme innerhalb von Sekunden nach.

Für einen Bildschirm nicht: In Ihrem Netzwerk muss nichts installiert werden, und die Schritte stehen in dieser Anleitung. Ein Monteur lohnt sich für eine Wandhalterung, an die Sie nicht sicher herankommen, oder für ein Kabel durch die Decke.

Testen Sie es auf einem Bildschirm, den Sie schon haben

Einundzwanzig Tage mit allen Funktionen, auf einem Fernseher und einem Browser, die Sie bereits besitzen. Ohne Kreditkarte.