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Digitale Speisekarte auf dem Bildschirm: Leitfaden für Gastronomen

Was Sie für eine digitale Speisekarte brauchen, wie Sie die Karte aufbauen, zwischen Frühstück und Mittag wechseln und was rechtlich weiter gilt.

SignageStack11 Min. Lesezeit

Eine digitale Menütafel mit Burgern und Getränken
Foto von Erik Mclean auf Unsplash

Eine digitale Speisekarte ist in diesem Leitfaden ein Bildschirm über der Theke, der Ihre Karte zeigt – gesteuert von einer Software, die Sie am Laptop oder Handy bearbeiten statt am Drucker. Sie brauchen dafür drei Dinge: einen Fernseher oder ein Profi-Display, einen kleinen Player dahinter (meist eine Android-Box) und eine Software für digitale Menütafeln. Im Gegenzug ändern Sie einen Preis in Sekunden, der Wechsel von der Frühstückskarte zum Mittagstisch ist mit zwei Tipps am Handy erledigt, und was ausverkauft ist, verschwindet von der Tafel, bevor der nächste Gast danach fragt.

Mit „digitale Speisekarte“ ist oft auch die Karte gemeint, die Gäste per QR-Code auf dem eigenen Handy öffnen. Um die geht es hier nicht, aber beides lässt sich verbinden: Ein QR-Code auf dem Bildschirm kann zu Ihrer Online-Karte oder zur Allergenliste führen. Dieser Leitfaden richtet sich an Cafés, Bäckereien, Imbisse, Restaurants und Kantinen und beantwortet, wann sich der Umstieg lohnt, welche Technik Sie brauchen, wie Sie die Karte für einen Bildschirm aufbauen, wie Sie zwischen Frühstück und Mittag wechseln, was rechtlich weiter gilt und was passiert, wenn mitten im Mittagsgeschäft das Internet ausfällt.

Wann lohnt sich eine digitale Speisekarte?

Gedruckte Karten sind nicht das Problem. Eine Karte, die sich einmal im Jahr ändert, in einem Lokal, dessen Kreidetafel zum Charme gehört, braucht keinen Bildschirm. Für den Bildschirm spricht umso mehr, je mehr dieser Punkte zutreffen:

  • Die Preise bewegen sich. Wenn Einkaufspreise Sie mehr als ein-, zweimal im Jahr zum Neudruck zwingen, summieren sich Druckkosten und Arbeitszeit.
  • Die Karte wechselt über den Tag. In der Bäckerei Frühstück bis 11 Uhr, danach belegte Brötchen und ein Mittagssnack. Auf Papier heißt das zwei Tafeln oder ein Einschub, den morgens jemand vergisst.
  • Der Speiseplan wechselt jede Woche. In der Kantine ist die Karte vom Montag am Freitag schon wieder Geschichte.
  • Es gibt mehr als eine Theke oder Filiale. Eine Änderung erreicht jeden Bildschirm, der diese Karte zeigt.
  • Sie möchten Fotos zeigen. Auf dem Bildschirm kosten Fotos nichts extra, auf Papier bedeuten sie mit jeder Kartenänderung eine neue Tafel.

Fairerweise gehören auch die Nachteile dazu: Die Hardware kostet vorab Geld, am Montageort brauchen Sie eine Steckdose und am besten ein Netzwerkkabel, und jemand muss die Karte in der Software pflegen – so wie heute jemand die gedruckte pflegt.

Gedruckte Tafel

Digitale Speisekarte

Preis ändern

Neudruck oder Aufkleber

Bearbeiten, veröffentlichen, in Sekunden sichtbar

Von Frühstück auf Mittag

Tafel von Hand tauschen

Am Handy umgeschaltet, in Sekunden sichtbar

Gericht ausverkauft

Bleibt stehen oder wird durchgestrichen

Im Dashboard herausgenommen

Anschaffung

Gestaltung und Druck

Bildschirm und Player

Laufende Kosten

Jeder Neudruck

Software-Abo pro Bildschirm

Stromausfall

Egal

Dunkel, bis der Strom zurück ist

Was Sie für eine digitale Speisekarte brauchen

Einen Bildschirm, der zur Warteschlange passt

Die Faustregel aus unserem Hardware-Ratgeber: Bei einer Karte, die Zeile für Zeile gelesen wird, sollte der entfernteste Leser höchstens vier Bildschirmhöhen entfernt stehen. Ein 55-Zoll-Bildschirm im Querformat ist etwa 68 cm hoch und reicht damit für eine Schlange bis etwa 2,7 m Abstand; ein 65-Zöller mit rund 81 cm Höhe reicht bis etwa 3,2 m. Messen Sie von dort, wo die Gäste stehen, wenn sie sich entscheiden – meist weiter hinten als die Theke. Mehr dazu steht in unserem Artikel zur richtigen Bildschirmgröße.

Zwei weitere Entscheidungen sind wichtiger, als es scheint:

  • Fernseher oder Profi-Display. Ein normaler Fernseher ist für ein paar Stunden am Abend gebaut. Eine Speisekarte läuft von der Öffnung bis zum Feierabend, und genau hier lohnt sich ein Profi-Display, das für 12–24 Stunden täglich ausgelegt ist. Für den Anfang reicht der Fernseher, den Sie schon haben; die Unterschiede erklärt der Vergleich Profi-Display oder Fernseher.
  • Quer oder hochkant. Quer über der Theke, hochkant am Eingang oder an der Schlange entlang. Entscheiden Sie das vor der Montage, denn Halterung und Kabellängen hängen davon ab.

Hängt der Bildschirm im Schaufenster, schlägt Helligkeit die Größe. Ein helles Display bleibt hinter Glas auch in der Nachmittagssonne lesbar, ein größerer, dunklerer Fernseher nicht.

Einen Player dahinter

Der Player ist der kleine Rechner, der die Karte abspielt. Bei den meisten Speisekarten ist das eine Android-TV-Box hinter dem Bildschirm: Android 8 oder neuer, mindestens 2 GB RAM, möglichst ein Netzwerkkabel und eine Box, die nach einem Stromausfall von selbst wieder startet. Der letzte Punkt zählt in jeder Küche, in der ab und zu die Sicherung fliegt. Eine Box, die das kann, kostet typischerweise zwischen 40 und 120 €; worauf Sie beim Kauf achten, steht im Artikel über die Android-Box für Digital Signage.

Auf einem Fernseher mit Android TV oder Google TV läuft die SignageStack-App direkt, ganz ohne Box. Für Samsung (Tizen) und LG (webOS) gibt es keine SignageStack-App. Deren eingebauter Browser kann zwar den Web-Player öffnen, startet ihn aber nach einem Stromausfall nicht von selbst neu und hält ihn nicht im Vollbild fest – für eine Karte, um die sich niemand kümmern soll, gehört dort eine kleine Android-Box dahinter. Fire TV Sticks und der Raspberry Pi sind keine geprüften Plattformen, und wir sagen für sie keine Unterstützung zu.

Die Software

Im Alltag macht die Software den Unterschied. Vier Fragen sollten Sie jedem Anbieter stellen:

  1. Tippen Sie die Karte als Einträge mit Preisen ein, oder gestalten Sie bei jeder Änderung ein Bild neu?
  2. Was passiert, wenn die Karte länger ist als der Bildschirm: Wird die Schrift kleiner, oder kommen Seiten dazu?
  3. Wechselt die Karte nach Tageszeit, und passiert der Wechsel auf dem Gerät oder nur mit Internet?
  4. Läuft die Karte weiter, wenn das Netz weg ist?

Die App Menütafel von SignageStack beantwortet sie so: Sie tippen die Einträge ein oder importieren sie als CSV, jeweils mit optionalem Preis, Beschreibung, Kategorie und Foto. Elf Designs stellen dieselben Einträge dar, quer oder hochkant, ein neuer Look ist also ein Klick und kein Neuabtippen. Kategorien werden zu Seiten. Automatisch nach Uhrzeit wechselt die Karte nicht, aber ein Wechsel ist mit zwei Tipps am Handy erledigt und in Sekunden auf dem Bildschirm. Die Karte selbst liegt auf dem Bildschirm und läuft ohne Netz. Das kostet 11 € pro Bildschirm im Monat zzgl. MwSt., mit allen Designs und allen anderen Apps.

So bauen Sie die Karte für den Bildschirm auf

Eine gedruckte Karte darf alles enthalten, denn der Gast hält sie, so lange er will. Eine Tafel über der Theke wird in wenigen Sekunden gelesen, aus einigen Metern Abstand, oft über eine fremde Schulter hinweg.

Nach Kategorien gliedern, jede Kategorie auf eigenen Seiten. Heißgetränke, Frühstück, Belegte Brötchen, Kuchen. Die App Menütafel zeigt eine Kategorie nach der anderen, auf so vielen Seiten wie nötig; eine längere Karte ergibt mehr Seiten, nie kleinere Schrift. Ist eine Kategorie viel länger als die anderen, teilen Sie sie: „Kaffeespezialitäten“ und „Tee & Kakao“ lesen sich besser als eine lange Seite „Getränke“.

Namen so schreiben, wie bestellt wird. „Käsebrötchen“, nicht „Laugenbrötchen mit gereiftem Bergkäse und Rucola“. Die Beschreibung ist für das, was bei der Entscheidung hilft: vegan, mit Hafermilch, scharf. Im Imbiss gehört die Nummer in den Namen – „12 Dönerteller“ –, denn so wird an der Kasse bestellt.

Jeder Eintrag hat einen Preis. Die Kantine mit Mitarbeiter- und Gästepreis schreibt den zweiten Preis in die Beschreibung; Größen wie klein und groß legen Sie als zwei Einträge an.

Seiten lange genug stehen lassen. Stellen Sie sich ans Ende der Schlange und lesen Sie eine Seite in Ruhe laut vor. So lange muss sie mindestens stehen. Lassen Sie „Seconds per page“ leer, verteilt die Tafel die Zeit, die es in der Playlist bekommt, gleichmäßig auf seine Seiten – mehr Seiten brauchen also einen längeren Platz in der Playlist.

Aufbau, Fotos, helle oder dunkle Tafeln und die Position der Preise behandelt ein eigener Artikel: digitale Speisekarte gestalten.

Frühstück, Mittagstisch, Wochenkarte: Karten wechseln

Im Englischen heißt das Dayparting: zu verschiedenen Tageszeiten eine andere Karte. SignageStack wechselt die Karte nicht von selbst nach der Uhrzeit; den Wechsel machen Sie, und mit einem Bildschirm sind das zwei Tipps statt einer Person auf der Trittleiter.

Legen Sie pro Karte eine Tafel an und fügen Sie beide dem Bildschirm hinzu. Um 11 Uhr öffnet, wer an der Theke steht, das Dashboard auf dem Handy, deaktiviert die Frühstückskarte und aktiviert den Mittagstisch; Sekunden später zeigt der Bildschirm die Mittagskarte. Gelöscht wird dabei nichts; am nächsten Morgen sind es dieselben zwei Tipps in umgekehrter Richtung. Die Brunch-Karte fürs Wochenende funktioniert genauso: samstags früh aktivieren, montags wieder deaktivieren. Für die Spargelkarte tragen Sie das Saisonende in Ihren eigenen Kalender ein und schalten sie an diesem Tag aus.

Gelten beide Karten den ganzen Tag, gibt es nichts umzuschalten: Beide Tafeln laufen nacheinander in der Schleife des Bildschirms oder mit der App Zonen & geteilter Bildschirm nebeneinander.

Für die Kantine gibt es zwei Wege. Entweder eine Tafel pro Wochentag: Morgens aktivieren Sie die des Tages und deaktivieren die vom Vortag. Oder eine Tafel für die ganze Woche, das Sie jeden Freitag mit dem neuen Speiseplan per CSV füllen.

Legen Sie außerdem die Betriebszeiten des Bildschirms fest. Sie sind der Teil, der nach der Uhr läuft: Außerhalb davon wird der Bildschirm nach Feierabend dunkel, statt die ganze Nacht einen leeren Gastraum zu bespielen. Die Regel liegt auf dem Bildschirm, nicht in der Cloud; er geht also auch ohne Internet pünktlich aus und wieder an.

Fotos: wann sie helfen, und freigestellte Bilder

Fotos lohnen sich, wenn ein Gericht unbekannt ist oder vom Aussehen lebt: die Bowl, der Burger, die Kuchentheke. Eine Liste von Kaffeesorten gewinnt wenig durch zehn Fotos brauner Flüssigkeit. Mehrere Designs der App Menütafel sind auf Fotos ausgelegt; schalten Sie „Show photos“ aus, passen in denselben Designs mehr Einträge auf eine Seite.

Zwei Dinge machen Fotos auf der Tafel gut:

  • Fotografieren Sie, was Sie servieren. Ein Bild, das nicht zum Teller auf dem Tablett passt, sorgt an der Theke für eine kleine Enttäuschung. Fotografieren Sie alle Gerichte an einem Termin, mit gleichem Winkel und gleichem Licht. Tageslicht am Fenster und ein aktuelles Handy reichen meistens.
  • Freigestellte Bilder, wo das Design sie vorsieht. Designs wie Carte und Spectrum stellen Gerichte ohne Rahmen auf die Tafel. Laden Sie freigestellte PNGs mit transparentem Hintergrund hoch; leere transparente Ränder schneidet die App automatisch ab, sodass jedes Gericht gleich groß erscheint. Viele Handys und Foto-Apps entfernen den Hintergrund inzwischen mit einem Tipp.

Preise in Sekunden ändern

Eintrag im Dashboard bearbeiten, veröffentlichen, und jeder Bildschirm mit dieser Karte zeigt die Änderung in Sekunden. Kein USB-Stick, kein Neudruck, niemand auf der Leiter. Genauso nehmen Sie ein ausverkauftes Gericht heraus oder setzen das Tagesgericht dazu.

Steht Ihre Karte schon in einer Tabelle, lässt sie sich in einem Schritt als CSV in die App Menütafel importieren. Das ist ein Import, keine Live-Verbindung: Die App gleicht sich nicht mit Google Tabellen ab; nach dem Import bearbeiten Sie die Einträge im Dashboard. Müssen die Preise wirklich live aus einer Tabelle kommen, zeigt die separate App Google Tabellen eine Tabelle als schlichte Liste und übernimmt Änderungen innerhalb etwa einer Minute – als Tabelle, nicht als gestaltete Karte.

Aus dem Kassensystem liest die Karte ebenfalls keine Preise. Sie ist eine Anzeige, und darauf stehen die Preise, die Sie eintragen.

Gibt es Ihre Karte nur als PDF vom Grafiker, zeigt die PDF-App sie im Vollbild und blättert selbst um. Für den Anfang ist das in Ordnung; die nächste Preisänderung ist ein guter Anlass für den Wechsel zur App Menütafel.

Was passiert, wenn das Internet ausfällt?

An der Wand ändert sich nichts. Karte, Fotos und die Betriebszeiten des Bildschirms liegen auf dem Gerät, und die App Menütafel braucht zum Abspielen kein Netz. Änderungen aus der Zwischenzeit kommen an, sobald die Verbindung zurück ist. Das gilt auch für den Wechsel von Frühstück zu Mittag: Ist das Internet um 11 Uhr weg, bleibt die Frühstückskarte stehen, bis die Verbindung zurück ist. Dunkel und wieder an geht der Bildschirm trotzdem pünktlich nach seinen Betriebszeiten.

Was pausiert, sind Inhalte, die das Netz im Moment des Abspielens brauchen: Eine Webseite, ein YouTube-Video, ein Livestream oder ein Canva-Design in derselben Playlist wird übersprungen, bis die Verbindung zurück ist. Ein Grund mehr, die Karte selbst in der App Menütafel zu pflegen und nicht als Webseite.

Ein Stromausfall ist etwas anderes: Der Bildschirm wird dunkel. Entscheidend ist, was danach passiert. Die Android-App von SignageStack startet beim Hochfahren, eine Box mit automatischem Einschalten bringt die Karte also ohne Zutun zurück. Prüfen Sie auch die Einschalt-Einstellung des Fernsehers selbst, sonst sucht morgens um sieben jemand die Fernbedienung.

Was rechtlich weiter gilt

Ein Bildschirm ändert nichts an Ihren Pflichten. Zwei Vorschriften betreffen fast jeden Gastronomiebetrieb in Deutschland:

  • Preisangaben. Nach § 13 der Preisangabenverordnung muss neben dem Eingang einer Gaststätte ein Preisverzeichnis mit den wesentlichen Speisen und Getränken hängen, und die Preise müssen Bedienungsgeld und alle sonstigen Zuschläge enthalten. Ein Hochkant-Bildschirm am Eingang kann die Karte zeigen. Dass er diesen Aushang ersetzt, auch wenn er nachts aus ist und seine Seiten wechselt, sollten Sie nicht einfach annehmen; der gedruckte Aushang neben der Tür ist die sichere Lösung.
  • Allergene. Für lose Ware verlangt § 4 der Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung Allergenangaben, die der Gast vor dem Kauf sehen kann: auf der Speisekarte, auf einem Aushang, auch als Fußnoten, wenn beim Gericht deutlich darauf verwiesen wird. Alternativ ist mündliche Auskunft erlaubt, wenn eine schriftliche Dokumentation vorliegt und ein gut sichtbarer Hinweis darauf aufmerksam macht.

In der App Menütafel gehören Allergenkennzeichnungen in die Beschreibung des Eintrags. Die vollständige Liste sollte trotzdem an der Theke liegen, denn eine Tafel, die umblättert, zeigt jede Seite nur einen Teil der Zeit. Im Zweifel fragen Sie Ihre zuständige Lebensmittelüberwachung.

Womit Sie anfangen

Beginnen Sie mit dem Fernseher, den Sie haben. Öffnen Sie den Web-Player im Browser eines Laptops, der am Fernseher hängt, koppeln Sie ihn mit dem sechsstelligen Code, den er anzeigt, und tippen Sie zehn Einträge in die App Menütafel. Das reicht, um zu sehen, wie die Karte vom Ende der Schlange aus wirkt. Legen Sie eine Frühstücks- und eine Mittagskarte an, deaktivieren Sie am Handy die eine, aktivieren Sie die andere und schauen Sie zu, wie der Bildschirm wechselt. Wenn Sie wissen, welches Design und welche Größe in Ihren Raum passen, kaufen Sie die Android-Box und, falls Ihre Öffnungszeiten es rechtfertigen, ein Profi-Display.

Auf der Seite zur digitalen Speisekarte sehen Sie die Designs mit einer Beispielkarte. Die Testphase von SignageStack läuft 21 Tage mit allen Funktionen auf einem Bildschirm und braucht keine Kreditkarte.

Häufige Fragen

Bildschirm und Player kaufen Sie einmal: den vorhandenen Fernseher oder ein Profi-Display, dazu eine Android-Box für typischerweise 40–120 €. SignageStack kostet dann 11 € pro Bildschirm im Monat oder 100 € im Jahr, jeweils zzgl. MwSt. und mit allen Designs.

Nein. Eine digitale Speisekarte über der Theke ist eine Anzeige und kein Bestellterminal, und sie ist nicht mit der Kasse verbunden. Ein QR-Code auf dem Bildschirm kann Gäste aber zu Ihrer Online-Karte oder Bestellseite schicken.

Nein. Sie füllen Einträge aus und wählen ein Design, und die Vorschau neben dem Formular ist der fertige Bildschirm. Ein Grafiker hilft bei Fotos und Logo, nicht bei der Tafel selbst.

Ja. Die App Zonen & geteilter Bildschirm teilt den Bildschirm in Bereiche, sodass die Karte neben einem Werbevideo oder dem Wetter läuft. Ein Bereich ist kleiner als der ganze Bildschirm; prüfen Sie danach, ob die Karte aus der Schlange noch lesbar ist.

Ja, jedes Design der App Menütafel passt sich einem hochkant gedrehten Bildschirm an. Hochkant eignet sich für den Platz am Eingang oder an der Schlange, quer für die Wand über der Theke.

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