Ratgeber

Digital Signage im Hochformat: wann sich der Bildschirm hochkant lohnt

Wann Hochformat besser ist als quer, welche Displays hochkant hängen dürfen, wie Sie montieren und drehen und welche Inhalte im hohen Format wirken.

SignageStack11 Min. Lesezeit

Hohe Displays im Hochformat entlang eines U-Bahn-Bahnsteigs
Foto von Syahril Fadillah auf Unsplash

Digital Signage im Hochformat ist ein ganz normaler Bildschirm, der auf die Seite gedreht wird, sodass er höher als breit ist. Er lohnt sich dort, wo der Platz schmal ist oder der Inhalt eine Liste: neben einer Tür, entlang einer Schlange, an einer Säule, in einem Flur oder überall, wo sonst ein gedrucktes Plakat hängen würde. Die falsche Wahl ist er über einer breiten Theke, für die meisten Videos und für Folien, die für einen Beamer gemacht wurden.

Drei Dinge entscheiden, ob es funktioniert. Das Display muss eines sein, das der Hersteller hochkant hängen lässt. Halterung, Kabel und Player müssen am Tag der Montage dafür geplant sein. Und die Inhalte müssen für ein hohes Format gemacht sein, nicht ein quer angelegtes Design, das zur Seite gekippt wurde. Das Bild selbst ist der einfache Teil: Der Fernseher braucht keine Einstellung zum Drehen, denn das übernimmt der Player.

Wann ein Bildschirm im Hochformat die richtige Wahl ist

Das Hochformat folgt der Form des Ortes und der Form der Botschaft. Es passt zu:

  • Einer schmalen Wand. Der Streifen neben einem Eingang, die Seite einer Säule, das Ende einer Regalreihe. Ein Bildschirm im Querformat ragt dort entweder über oder ist zu klein, um lesbar zu sein.
  • Einer Liste, die von oben nach unten gelesen wird. Eine Speisekarte, eine Preisliste, die Kurse des Tages, ein Etagenverzeichnis am Aufzug. Ein hoher Bildschirm gibt einer Liste bei gleicher Schriftgröße mehr Zeilen.
  • Einem Plakat. Ein Angebot, eine Veranstaltung, ein einzelnes Gericht. Plakate sind nicht ohne Grund hochkant, und alles, was für den Druck im DIN-A-Format gestaltet wurde, hat schon ungefähr die richtige Form.
  • Videos vom Handy. Aufnahmen, die hochkant gefilmt wurden, so wie die meisten Menschen ihr Handy halten, füllen einen Bildschirm im Hochformat und sind auf einem querformatigen nur ein schmaler Streifen.

Wann Sie beim Querformat bleiben sollten

  • Über einer Theke. Der Platz über der Kasse ist breit und niedrig, und die ganze Schlange schaut gleichzeitig hinauf. Eine Menütafel im Querformat passt dorthin; eine im Hochformat lässt den größten Teil der Wand leer.
  • Die meisten Videos. Werbespots, YouTube-Clips und Produktfilme entstehen im Querformat. Auf einem Bildschirm im Hochformat werden sie zu einem Band in der Mitte, etwa ein Drittel der Bildschirmhöhe, mit Schwarz darüber und darunter (mehr dazu weiter unten).
  • Dashboards und Folien. Eine Tabelle, ein Diagramm oder ein Foliensatz im Format 16:9 ordnet seine Inhalte nebeneinander an. Hochkant gedreht schrumpft er, bis er auf die schmale Seite passt.

Muss ein Bildschirm ein bisschen von allem können, ist das Querformat die sicherere Grundeinstellung. Das Hochformat ist eine Entscheidung für eine bestimmte Wand und bestimmte Inhalte.

Ein Display für Digital Signage im Hochformat auswählen

Nicht jeder Bildschirm ist dafür gemacht, auf der Seite zu stehen, und das sollten Sie vor dem Kauf klären.

Profi-Displays geben es meist an. Im Datenblatt eines Panels, das für Digital Signage verkauft wird, steht „Querformat/Hochformat“ oder Ähnliches, wenn es unterstützt wird. Manche Hersteller schreiben auch vor, in welche Richtung das Gerät gedreht werden muss, etwa auf welcher Seite die Anschlüsse oder der Einschaltknopf landen sollen. Halten Sie sich genau daran. Steht das Bild danach auf dem Kopf, kann der Player das korrigieren, wie weiter unten beschrieben. Es gibt also keinen Grund, das Gerät andersherum zu montieren.

Fernseher sagen oft gar nichts dazu, und manche Handbücher raten ausdrücklich davon ab, das Gerät hochkant zu montieren. Bevor Sie einen Fernseher auf die Seite drehen, prüfen Sie:

  • Das Handbuch. Suchen Sie nach Hinweisen zu Hochformat, senkrechter Montage oder Ausrichtung. Steht nichts darin, fragen Sie beim Hersteller nach, statt es einfach anzunehmen.
  • Die Belüftung. Ein Fernseher ist darauf ausgelegt, seine Wärme mit einer bestimmten Kante nach oben abzugeben. Um 90 Grad gedreht, sitzen die Lüftungsöffnungen an der falschen Stelle, und das zählt umso mehr bei einem Bildschirm, der den ganzen Tag läuft.
  • Die Garantie. Wird ein Gerät so montiert, wie es der Hersteller nicht vorsieht, oder gewerblich genutzt, kann das beeinflussen, was die Garantie abdeckt. Lesen Sie die Bedingungen, die Ihrem Gerät beilagen. Der Vergleich Profi-Display oder Fernseher geht ausführlicher auf Garantie und tägliche Betriebsstunden ein.

Zwei weitere Dinge ändern sich, wenn ein Panel gedreht wird:

  • Die Blickwinkel. Die Blickwinkel eines Panels sind seitlich nicht immer dieselben wie von oben und unten, und das Drehen vertauscht sie. Schauen Sie sich den Bildschirm von dort an, wo die Menschen tatsächlich stehen werden, auch von der Seite, bevor Sie sich auf eine Wand festlegen.
  • Die Fernbedienung. Der Infrarotempfänger und das Logo am Rahmen wandern mit dem Panel. Prüfen Sie, ob Sie nach der Montage noch mit einer Fernbedienung darauf zielen können, denn irgendwann wird jemand das müssen.

Bei der Größe gilt dasselbe wie im Querformat, nur gemessen an der kurzen Seite. Ein 55-Zoll-Bildschirm im Hochformat ist etwa 69 cm breit und 1,2 m hoch, und die Breite begrenzt die Schriftgröße. Die Abstände stehen im Artikel zur richtigen Bildschirmgröße.

Einen Bildschirm hochkant montieren

Die meisten Wandhalterungen werden an den VESA-Bohrungen auf der Rückseite des Bildschirms befestigt, einem genormten Muster aus vier Schraublöchern. Für das Hochformat sind drei Dinge zu prüfen:

  • Das Lochmuster, um 90 Grad gedreht. Das Lochmuster ist oft ein Rechteck und kein Quadrat. Achten Sie darauf, dass die Arme der Halterung es auch gedreht aufnehmen, und dass die Halterung ausdrücklich Hochformat und das Gewicht des Bildschirms unterstützt.
  • Wo die Anschlüsse landen. Auf der Seite liegend zeigen HDMI- und Stromanschluss in eine neue Richtung, oft zum Boden oder zur Wand neben dem Bildschirm. Planen Sie die Kabelführung von dort aus, und lassen Sie Spiel.
  • Wohin der Player kommt. Eine Android-Box oder ein kleiner Rechner hinter dem Bildschirm muss an einer Stelle befestigt werden, an der er kühl bleibt und trotzdem erreichbar ist. Unsere Hardware-Seite bringt es auf den Punkt: Lassen Sie den Player erreichbar, und lassen Sie eine HDMI-Kabellänge Spiel.

Ein Bildschirm im Hochformat neben einer Tür oder an einer Schlange wird aus der Nähe gelesen. Hängen Sie ihn deshalb so, dass die Inhalte etwa auf Augenhöhe liegen, nicht über den Köpfen.

So drehen Sie einen Fernseher ins Hochformat

Den Bildschirm physisch zu drehen, ist die halbe Arbeit. Auch das Bild muss sich drehen, und die meisten Fernseher haben dafür keine Einstellung. Manche Profi-Displays schon, und Windows und macOS können ein Display in ihren eigenen Einstellungen drehen. Mit SignageStack brauchen Sie nichts davon.

Jeder Bildschirm hat im Dashboard im Tab „Gerät“ die Einstellung Ausrichtung mit vier Optionen:

  • Querformat, die Grundeinstellung.
  • Querformat (auf dem Kopf), für einen Bildschirm im Querformat, der andersherum montiert werden musste.
  • Hochformat.
  • Hochformat (auf dem Kopf), für den Fall, dass das Bild mit Hochformat verkehrt herum erscheint. Statt den Bildschirm abzunehmen und andersherum aufzuhängen, wählen Sie diese Option.

Die Drehung übernimmt der Player selbst, per Software. Der Fernseher oder das Display bekommt über HDMI weiterhin sein normales Bild im Querformat, und der Player zeichnet Ihre Inhalte um 90 Grad gedreht hinein. Deshalb funktioniert auch ein Fernseher ohne Drehfunktion im Hochformat, und deshalb verhält sich die Einstellung überall gleich, wo der Player läuft: in der Android-App auf einer Box oder einem Android TV und im Web-Player in einem Browser auf einem Windows-PC, einem Mac oder einem anderen Rechner.

Daraus ergeben sich ein paar Dinge:

  • Nur an einer Stelle drehen. Der Player dreht das Bild, das er bekommt. Dreht der Rechner oder das Display es bereits, lassen Sie das Dashboard auf Querformat. Sonst addieren sich die beiden Drehungen, und das Bild liegt wieder auf der Seite.
  • Alles dreht sich mit. Ein Laufband läuft am oberen oder unteren Rand des Bildes im Hochformat entlang, nicht seitlich am Panel hinauf, und eine Notfallmeldung erscheint richtig herum. Übergänge behalten ihre Richtung so, wie der Betrachter sie sieht: Ein Eintrag, der von links nach rechts hereingleiten soll, gleitet auch auf dem Bildschirm im Hochformat von links nach rechts herein.
  • Die Einstellung bleibt gespeichert. Der Player merkt sie sich, sodass der Bildschirm nach einem Neustart oder Stromausfall nicht im Querformat zurückkommt. Ist der Bildschirm offline, während Sie sie ändern, gilt die Änderung, sobald er sich wieder verbindet.

Solange der Bildschirm online ist, zeigt die Vorschau im Tab „Gerät“ dasselbe wie der echte Bildschirm. Ihr Rahmen bleibt im Querformat, weil er für das Panel steht, so wie es gebaut wurde, und Ihre Inhalte erscheinen darin gedreht, genau so, wie der Player sie an das Display schickt. Läuft der Text in der Vorschau seitlich nach oben, tut die Einstellung ihre Arbeit.

Welche Inhalte im Hochformat funktionieren

Die wichtigste Regel: Gestalten Sie Inhalte fürs Hochformat auch im Hochformat. Arbeiten Sie mit 1080 × 1920 Pixeln. Eine quer angelegte Folie, auf die Seite gedreht, ist kein Hochformat-Design, und ein Querformatfoto, zu einem hohen Streifen beschnitten, behält selten das, was es sehenswert gemacht hat.

Die Schriftgrößen gelten wie im Querformat. Bemessen Sie Text an der kurzen Seite, im Hochformat also an der Breite von 1080 Pixeln. Die Mindestgrößen aus dem Artikel zur Digital-Signage-Gestaltung gelten damit weiterhin in Pixeln. Was sich ändert, ist die Zeilenlänge. Ein Bildschirm im Hochformat fasst weniger Wörter pro Zeile und mehr Zeilen. Überschriften müssen deshalb oft auf zwei Zeilen umbrechen, und ein langer Produktname muss vielleicht gekürzt werden.

Was die eingebauten Apps aus einem hohen Format machen:

  • Die Menütafel. Jedes der elf Designs ordnet sich für einen Bildschirm im Hochformat neu an. Die App erkennt die Form des Bildschirms und plant ihre Seiten danach: Eine Seite mit vier Gerichten, die auf einer Tafel im Querformat in zwei Spalten steht, hat im Hochformat eine Spalte, und eine lange Karte bekommt mehr Seiten statt kleinerer Schrift. Das Design Hero, ein Gericht pro Seite, setzt im Hochformat das Foto über Name und Preis. Ansichten im Hochformat zeigt die Seite zur digitalen Speisekarte, und wie die Karte selbst aufgebaut sein sollte, beschreibt der Artikel digitale Speisekarte gestalten.
  • Zonen. Die App Zonen & geteilter Bildschirm teilt einen Bildschirm in Bereiche, und ihre Layouts sind Anteile des Bildschirms. Sie stellen sich also mit ihm hochkant. „Deck“ setzt zwei Bereiche übereinander und „Tri-deck“ drei, und das passt gut zu einem Bildschirm im Hochformat: oben eine Speisekarte, darunter ein QR-Code oder das Wetter. „Duo“ und „Triptych“ werden zu hohen, schmalen Spalten, und dafür gibt es kaum eine Verwendung. Der Zonen-Editor im Dashboard zeichnet das Layout als liegendes Rechteck, stellen Sie es sich also gedreht vor.
  • Wetter, Uhr und RSS-Feed. Diese Apps bemessen ihre Schrift an beiden Seiten des Bildschirms und schrumpfen deshalb auf einem schmalen nicht ins Unlesbare. Die Wochenansicht der App Wetter lässt im Hochformat ihre Spalte mit dem Niederschlag weg, um Platz zu schaffen.
  • Text. Die App Text bemisst ihre Wörter standardmäßig an der schmaleren Seite. Auf einem Bildschirm im Hochformat fällt ein Hinweis deshalb kleiner aus als im Querformat. Wählen Sie für einen kurzen Hinweis im Editor eine größere Schrift; bei einem langen streichen Sie Wörter, denn eine Zeile im Hochformat fasst weniger davon.
  • PDF und Google Präsentationen. Beide zeigen jede Seite oder Folie vollständig. Ein PDF-Plakat oder ein Foliensatz, dessen Seitenformat auf Hochformat eingestellt ist, füllt den größten Teil eines Bildschirms im Hochformat; ein Foliensatz in 16:9 liegt als Band in der Mitte.

Querformatige Bilder und Videos auf einem Bildschirm im Hochformat

Manchmal gibt es ein Video nur im Querformat. Neben der Ausrichtung im Tab „Gerät“ legt die Einstellung Skalierung fest, wie Bilder und Videos den Bildschirm füllen. Sie gilt für den ganzen Bildschirm, nicht für einen einzelnen Eintrag.

Skalierung

Was ein Video im Querformat auf einem Bildschirm im Hochformat macht

Einpassen (Seitenverhältnis beibehalten), die Grundeinstellung

Zeigt alles, als Band in der Mitte mit Schwarz darüber und darunter

Zoomen (füllen, beschneiden)

Füllt den Bildschirm und schneidet die Seiten ab, also den größten Teil des Bildes

Strecken (füllen, verzerren)

Füllt den Bildschirm und staucht alles zusammen, was selten vertretbar ist

Keine (Originalgröße)

Zeigt die Datei in ihrer eigenen Pixelgröße, mittig

Einpassen ist fast immer richtig; Zoomen funktioniert nur bei Aufnahmen, deren Motiv in der Mitte bleibt. Noch besser: Schneiden Sie das Video in 1080 × 1920 neu, oder nutzen Sie Zonen. Auf einem Bildschirm im Hochformat hat jeder Bereich des Layouts „Tri-deck“ fast die Form eines Videos im Querformat. Ein Video in einem Bereich und eine Speisekarte oder ein Angebot in den beiden anderen nutzen also den ganzen Bildschirm. Für Fotos lassen sich die kostenlosen Fotos und Videos im Dashboard nach Hochformat filtern, sobald Sie einen Suchbegriff eingegeben haben.

Was SignageStack nicht kann

Damit die Grenzen klar sind:

  • Es gestaltet Ihre eigenen Dateien nicht um. Ein Bild oder Video im Querformat bleibt im Querformat. Die Apps ordnen sich für einen Bildschirm im Hochformat neu an; Ihre hochgeladenen Dateien erscheinen so, wie sie gemacht wurden, angepasst über die Einstellung Skalierung.
  • Die Ausrichtung gehört zum Bildschirm. Sie wird einmal pro Bildschirm eingestellt, nicht pro Playlist-Eintrag. Ein Bildschirm kann also nicht zwischen Inhalten im Hoch- und im Querformat wechseln. Das entspricht der Hardware: Ein Bildschirm hängt in eine Richtung.

Wo Sie anfangen

Bevor Sie eine Halterung kaufen, probieren Sie das Hochformat an einem Bildschirm aus, den Sie schon haben. Öffnen Sie den Web-Player auf einem Laptop, koppeln Sie ihn, stellen Sie den Bildschirm im Dashboard auf Hochformat und drehen Sie den Laptop auf die Seite. Oder kleben Sie einen Kartonumriss des Bildschirms an die Wand und halten Sie Ihre Inhalte daneben. Nehmen Sie Ihre echten Inhalte: die Speisekarte, das Plakat, das Verzeichnis. Lesen sie sich hochkant besser als quer, prüfen Sie das Handbuch des Displays, bestellen Sie eine Halterung, die Hochformat unterstützt, und planen Sie die Kabel, bevor der Monteur kommt. Die 21-tägige Testphase läuft auf einem Bildschirm mit allen Funktionen, einschließlich aller Designs der Menütafel und der App Zonen, und braucht keine Kreditkarte.

Häufige Fragen

Nicht bei der Software: Bei SignageStack ist ein Bildschirm im Hochformat ein Bildschirm wie jeder andere, für 11 € im Monat. Mehrkosten, wenn überhaupt, entstehen bei der Hardware: eine Halterung, die für Hochformat ausgelegt ist, und vielleicht ein Profi-Display, falls der Hersteller Ihres Fernsehers die Montage hochkant nicht unterstützt.

Ja. Die Ausrichtung wird pro Bildschirm eingestellt, und dieselbe Playlist kann an mehrere Bildschirme gleichzeitig gehen. Apps wie die Menütafel ordnen sich für die Form jedes Bildschirms neu an, Ihre eigenen Bilder und Videos erscheinen aber so, wie sie gemacht wurden. Eine gemeinsame Playlist funktioniert deshalb am besten, wenn sie vor allem aus Apps besteht.

Meistens. Hat die Stele einen HDMI-Eingang, läuft der Player auf einer Android-Box oder einem Rechner dahinter. Läuft sie mit Android 8 oder neuer und kann eine APK installieren, kommt die App direkt darauf. Eine Stele, die nur das eigene System ihres Herstellers ausführt, braucht eine Android-Box dahinter.

Ihre Form passt, sofern Sie die Rechte haben, sie öffentlich zu zeigen. Die meisten Bildschirme laufen ohne Ton. Wählen Sie also Clips, die auch stumm verständlich sind oder eingebrannte Untertitel haben, und halten Sie wichtigen Text von den Rändern fern.

Testen Sie es auf einem Bildschirm, den Sie schon haben

Einundzwanzig Tage mit allen Funktionen, auf einem Fernseher und einem Browser, die Sie bereits besitzen. Ohne Kreditkarte.